FAQ
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Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Neues aus dem Hector-Seminar

Ob Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Technik oder interdisziplinär – im Hector-Seminar beschäftigen wir uns mit vielfältigen Themen aus dem MINT-Bereich. Häufig gilt dabei: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in Natur, Hörsaal oder Labor!

Wissenschaft hautnah erlebt.

Abschlusskolloquien der Kurse H20

Ein Jahr lang haben die Hectorianerinnen und Hectorianer des Jahrgangs H20 an wissenschaftlichen Einrichtungen gearbeitet und geforscht. Die Ergebnisse präsentieren sie bei den Abschlusskolloquien der Öffentlichkeit. Im Anschluss an die Vorträge besteht jeweils die Gelegenheit für Rückfragen und Diskussion. Den Auftakt macht in diesem Jahr Karlsruhe (Fr, 13.11.2026, 18 Uhr, Geb. 10.50, KIT); es folgen Pforzheim (Do, 19.11.2026, 17:30 Uhr, T2.2./3.05) und Heidelberg/Mannheim (Sa 21.11.2026; Universität Heidelberg). Die Veranstaltungen sind öffentlich; interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen.

Technik – ganz praktisch!

Fertigungsverfahren in der Praxis.

Um eigene Ideen für ein neues Produkt in die Praxis umzusetzen, braucht es mitunter mehr als Papier, Bleistift oder PC. Beim Besuch der Offenen Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. haben die Hectorianerinnen und Hectorianer aus dem Kurs KA 23 verschiedene Fertigungstechniken wie Drehen, Sägen und Schleifen, Schmieden und Schweißen kennengelernt und erprobt. Unter fachkundiger Anleitung der Mitarbeitenden der OJWK entstanden unterschiedliche Werkstücke, darunter Kerzenständer, Weihnachtsbäume und Kunstobjekte. Das Praktikum ist Teil des Patent-Projektes. Dabei entwickeln die Jugendlichen kreative Ideen für neue Produkte, erstellen Prototypen und recherchieren, ob es für ähnliche Produkte bereits ein Patent gibt. Ihre Erfindungen präsentieren sie im Dezember erstmals öffentlich beim Elternabend.

D. Gruber

MINT im Freien

Kurs KA25 auf MINT-Tagen

Wie transportiert man einen Eimer mit Wasser an einer Schnur möglichst verlustfrei schräg eine 12 m hohe Burgruinie hinauf - und wieder hinab? Für diese knifflige Aufgabe ist nicht nur theoretisches Wissen gefragt. Damit die Ideen auch in der Praxis gelingen, müssen sich die einzelnen Teams gut abstimmen und miteinander kooperieren. Und das ist mitunter gar nicht so einfach. Bei den MINT-Tagen auf Burg Rabeneck bei Pforzheim hatten die Hectorianerinnen und Hectorianer aus KA 25 bei Gelände- und Gruppenspielen, Mathematik im Freien oder beim Erkundungsgang entlang der Nagold vielfältige Gelegenheiten, sich miteinander auszutauschen und besser kennenzulernen - eine wichtige Voraussetzung für die künftige Arbeit im Kurs.

N. Krieg

Mehr als nur heiße Luft

Versuche zum statischen Auftrieb

Wie viel Tragkraft besitzt ein Heißluftballon und wie schlägt sich die Theorie in der Praxis? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Kurses PF23 im Hector-Seminar und nahmen das Phänomen des statischen Auftriebs genauer unter die Lupe.

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Gestartet!

Auftaktveranstaltung zur Kooperationsphase 2026/27

"Nicht fragen und alles glauben, sondern selbst messen!" Prof. Dr. Günter Quast vom Institut für Experimentelle Teilchenphysik am Karlsruher Institut für Technologie, bringt auf den Punkt, was viele der vorgestellten Projekte auszeichnet. Aus 14 Kooperationsprojekten können die Hectorianerinnen und Hectorianer des Kurses KA 21 wählen und festlegen, an welchen Fragestellungen sie bis zum Sommer 2027 forschen wollen. Dabei überschreiten viele Themen die Grenzen der klassischen Schulfächer und zeigen, wie wichtig interdisziplinäres Denken in der Wissenschaft ist. Besonders erfreulich: Neben langjährigen Kooperationspartnern konnten auch in diesem Jahr wieder neue Institute für die Zusammenarbeit in der Kooperationsphase gewonnen werden.

A. Richert

Hector Seminar trifft…

Prof. Jacob Tsimerman (Fields-Medaille 2026)

"Was wollt ihr wissen?" Bewusst offen war die Frage, mit der der kanadische Mathematiker Jacob Tsimerman das Treffen beim 13. Heidelberg Laureate Forum eröffnete. Was dann folgte, war eine fast zweistündige, lebhafte Diskussion, in der die Hectorianerinnen und Hectorianer sowohl fachliche als auch persönliche Fragen stellten: "Können Sie in einfachen Worten erklären, wofür Sie den Preis erhalten haben? Wie sieht Ihr Arbeitstag als Mathematiker aus? Oder: Was mögen Sie am Improvisationstheater?" Insbesondere seine Haltung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz interessierte die Jugendlichen. Jacob Tsimerman antwortete bereitwillig und offen auf die vielfältigen und tiefgehenden Fragen und hatte dabei sichtlich Spaß am Austausch.

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A. Richert

Ins Gespräch kommen

Vom 13. bis 18. September 2026 treffen sich beim 13. Heidelberg Laureate Forum herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachgebieten Mathematik und Informatik zum Austausch miteinander und mit Nachwuchsforschenden aus aller Welt. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit einer Hector-Gruppe kommen dürfen. Am Mittwoch, den 16. September treffen wir den kanadischen Mathematiker Prof. Jacob Tsimerman, der in diesem Jahr mit der renommierten Fields-Medaille ausgezeichnet wurde. Sie wird alle vier Jahre an zwei bis vier Mathematiker verliehen, die jünger als 40 Jahre sind und sich in besonderer Weise auf dem Gebiet der mathematischen Forschung hervorgetan haben.

HLF 2025, Richert

Einblick in Projektplanung – Von der Idee zur Realisierung

Wie wird aus einer Idee ein fertiges Produkt? Im Kurs PF 25 des Hector-Seminars erprobten die Schüler den Weg von der ersten Skizze über Planung und Materialeinkauf bis zur handwerklichen Umsetzung. Dabei wurde gesägt, gebohrt, geschliffen und getüftelt – und vor allem gelernt, wie entscheidend gute Planung für den Erfolg ist.

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Renner

Viel zu entdecken.

Differentialgleichungen oder Rechnerbau, Montanindustrie, Fotografie, Farben oder Vitamin C und Acetylsalicylsäure? Drohnen, Stratosphärenballon oder autonomes Fliegen? Oder vielleicht doch lieber Silikone, Medizinische Biologie, Baggersee, Bionik, Synthesizer oder technikaffine Themen? Bunt und vielfältig haben sich auch in diesem Jahr wieder die Module beim Modulfest am International Department in Karlsruhe präsentiert. Ob in Vorträgen oder am Marktplatz - für das zahlreich erschienene Publikum gab es viel zu erfahren und zu entdecken.

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Endspurt!

Am Wochenende ist es wieder soweit: Beim Modulfest präsentieren die Hectorianerinnen und Hectorianer der Kurse H21 bis H23, woran sie seit Jahresbeginn gearbeitet und geforscht haben. In Vorträgen und auf dem Marktplatz erläutern die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 dem interessierten Publikum ihre Fragestellungen, die gewählten Materialien und Methoden sowie ihre Ergebnisse und diskutieren diese. Die Poster sind bereits in Druck gegangen; an den Vorträgen und den Marktplatzständen wird noch gefeilt.