Im Hector Seminar fördern wir hochbegabte Schülerinnen und Schüler in der Region Nordbaden. In wöchentlichen Sitzungen arbeiten und forschen die Kinder und Jugendlichen an den Standorten Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Pforzheim an Fragen und Problemen aus dem MINT-Bereich. Wir arbeiten interdisziplinär und projektorientiert, ab Klasse 8 auch jahrgangsübergreifend. Voraussetzung für die Aufnahme in das Hector Seminar ist die erfolgreiche Teilnahme an dem zentralen Testverfahren, das an ausgewählten Gymnasien in der Region Nordbaden durchgeführt wird. Pro Jahrgang werden 20 Schülerinnen und Schüler an den vier Standorten aufgenommen. Die Förderung beginnt in Klasse 6 und endet im Abiturjahr.
Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler
in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)
Aktuelles
Aktivitäten des Hector Seminars
Jugend forscht 2026
"Maximale Perspektive!" lautet das Motto von Jugend forscht 2026. In sieben Fachgebieten können motivierte Kinder und Jugendliche ihre Forschungsarbeiten einreichen. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Hectorianerinnen und Hectorianer. Die Regionalwettbewerbe finden in Nordbaden am 24./25.02.2026 in Heidelberg und für Pforzheim/Enz 26./27.02.2026 in Pforzheim statt. Den diesjährigen Landeswettbewerb richtet vom 25. - 27.03.2026 die Hochschule Aalen aus.
Modulphase 2026
Nur noch kurze Zeit, dann geht es wieder los: Anfang Februar startet die Modulphase 2026. Aus 22 Projekten konnten die Hectorianerinnen und Hectorianer der Jahrgänge H21 - H23 wählen. Je nach Interessenslage forschen die 8. bis 10. Klässler jahrgangs- und standortübergreifend an Fragestellungen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Geographie und Physik sowie Technik.
Papier-Boote
Schiffe versenken
Santa Maria, Gorch Fock, Queen Elizabeth, Victoria und Titanic - große Namen für kleine Boote. Gerade einmal vier Blatt DIN A4-Papier standen den Hectorianerinnen und Hectorianern aus dem Kurs KA25 zur Verfügung, um in 60 Minuten ein Boot mit maximaler Belastbarkeit zu bauen. Zum Glück geht im Team Vieles leichter! Getestet wurde mit "Murmel-Ladung" bis zur Belastungsgrenze. 600 g hat das Gewinner-Boot geschafft, bis auch das unterging. Schiffe versenken einmal anders.
Mannheim macht's!
Wer baut und programmiert die besten Robotor und kann diese erfolgreich der Jury präsentieren? In einem spannenden Wettbewerb hat sich Mannheim knapp vor den Kursen aus Heidelberg, Karlsruhe und Pforzheim durchgesetzt. Die Entscheidung brachte dabei die Kreativ-Aufgabe im Wettbewerb, in der der Mannheimer Bowling-Roboter in der Publikumswertung einen klaren Vorsprung verbuchen konnte.
Flüssigkeiten schichten
Planvoll vorgehen
Kittel an, Schutzbrille auf - los geht's? Schön wär's... Das Wichtigste beim Kurzprojekt "Flüssigkeiten schichten" ist neben einer ruhigen Hand ein guter Plan. Denn nur wer vorher genau überlegt, sinnvoll plant und auch ein bisschen Glück bei der Auswahl der Vorversuche hat, kann die Aufgabe bewältigen: In möglichst wenigen Schritten möglichst viele verschiedene bunte Flüssigkeiten in einem Reagenzglas schichten. Das Ergebnis im Kurs KA 25: 9 Schichten. Herzlichen Glückwunsch!
